Schilddrüsenvirus
Erfolgsstories,  Gesundheit

Schilddrüsenvirus

Mit diesem Wissen aus dem Schilddrüsenbuch von Anthony William kam ich  schon mal einen Schritt weiter – vorher war war die Vermutung über die Ursache der Beschwerden eine gänzlich andere. Fest in dem Glauben, dass sich mein Körper angreift wusste ich nun das ein Virus dahinter steckt. Es tauchten natürlich neue Fragen auf:

Wie leicht fängt man sich das Schilddrüsenvirus überhaupt ein?
Die Antwort war etwas ernüchternd. Sehr leicht. Es kann bei einem gemeinsam getrunken Glas passiert sein – schon in Studienzeiten -, bei ein Kuss, bei einem Essen im Restaurant, in gemeinschaftlich genutzten Sanitäranlagen oder wenn man angeniest wird. 

Was ist das denn nun für ein Virus?
Vielleicht habt ihr schon mal was vom Pfeiffer´schen Drüsenfieber gehört oder von der Küsserkrankheit – das ist die erste Stufe des EBV-Virus. Das was hier als Schilddrüsenvirus angegeben ist, ist das EBV- Virus. Insgesamt gibt es vier Stufen. Wenn man bereits Probleme mit der Schilddrüse hat, befindet man sich im dritten Stadium.

Es gibt auch Auslöser, die das Virus erst so richtig aufleben lassen können:
  • Anhaltende Schimmelbelastungen in einem Gebäude
  • Amalgamfüllungen
  • Quecksilber wird zum Bsp. über Fisch aufgenommen 
  • Zink- und Vitamin B12 Mangel
  • Pestizide und Herbizide 
  • Seelische Traumen wie z. B.: Sterbefall, Liebeskummer, Treuebruch
  • Medikamente
  • Hormonelle Veränderungen
  • Partydrogen
  • Verletzungen
  • Verunreinigtes Wasser
  • Schlafstörungen
  • Insektenstiche

Nachdem ich wusste, welche Auslöser ausschlaggebend sein können, versuchte ich das so gut es ging zu vermeiden. Aber ihr kennt das sicher: Das Leben hat oft seinen eigenen Plan. Vor allem begleitet mich die Schilddrüsenerkrankung nun mittlerweile 14 Jahre. Da läuft nicht immer alles rund. 

Wenn die Schilddrüse teilweise oder ganz entfernt wurde

Bei mir wurde, wie ihr ja schon gelesen habt, die Schilddrüse mit dem radioaktivem Jod zerstört, trotzdem gibt es hier lt. Anthony gute Heilchancen. Zunächst gibt es zu bedenken, dass die Symptome so gut wie immer viralen Ursprungs sind und nichts mit einem Mangel an Schilddrüsenhormonen zu tun haben. Wenn man EBV zurückdrängt, vergehen auch die Symptome – auch wenn man keine Schilddrüse mehr hat.

Eine weitere wichtige Information ist, dass der Körper glaubt, man habe eine vollständige Schilddrüse, wenn man SD-Hormone nimmt. Somit wird er nicht mit dem körpereigenen Hormonersatzprogramm starten. Außerdem: Auch bei der vollständigen Entfernung kann immer noch ein Rest der Schilddrüse verbleiben und auch darauf kann man wieder aufbauen.

Der Plan steht also. Durch meine hinter mich gelassene Migräne bin ich natürlich schon auf dem antiviralen Weg, aber es gibt doch einige Abweichungen.

Fortsetzung zu diesem Artikel findet ihr hier: Schilddrüsen-Programm

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