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5 Antivirale Lebensmittel

Unser Immunsystem kann von vielen Einflüssen geschwächt werden. Zum Beispiel der Lebensstil, die Ernährung, persönliche belastende Themen, aber auch Stress um nur einige zu nennen. Umso wichtiger ist es viel Obst und Gemüse zu sich zu nehmen.

Heute stelle ich euch einige, ganz wunderbare Obst- und Gemüsesorten vor die antivitale Eigenschaften besitzen. 

Zitronen und Limetten

Zitronen und Limetten bieten uns Vitamin C in sehr leicht verwertbarer Form, außerdem bekommen wir genau das bioaktive Kalzium das der Körper mag.

Verbündete im Kampf gegen Krankheiten sind die in Zitronen und Limetten enthaltenen antioxidativ wirkenden Flavonoide.

Schleimlöser

Solltet ihr mit Erkältung, Grippe, Bronchitis oder gar einer Lungenentzündung zu tun haben, gehören Zitronen zu den besten schleimlösenden Mitteln, die es gibt. 

 

Reinigend

Ebenso wie Limetten wirken sie stark reinigend auf Leber, Nieren, Milz, Schilddrüse und Gallenblase. Sie schwemmen all die giftigen Stoffe aus, die sich durch den Umgang mit Kunststoffen, Chemikalien, Strahlung und durch schlechte Ernährung in unserem Körper ansammeln.

 

Zitrone
Zitronensaft ist ein hochwirksames Desinfektionsmittel, das Bakterien abwehrt, sogar Staphylokokken.
Entschlackung

Wenn die Stoffwechselschlacken und Giftdepots in den Zellen und Geweben mobilisiert worden sind (macht die  Leber in der Nacht), muss am Morgen eine Spülung erfolgen, sonst bilden die Abfallstoffe wieder neue Deponien. Zitronen- oder Limettenwasser ist hier besser geeignet als reines Wasser, dessen Lebendigkeit meist stark gelitten hat, wenn es aus dem Wasserhahn kommt. Die Zitrus-Stars erwecken seine Heilkräfte zu neuem Leben.

Tipps
  • Am besten morgens gleich nach dem Aufwachen einen Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone oder Limette trinken. Dann der Leber eine halbe Stunde Zeit zum „Putzen“ geben bevor ihr frühstückt.
  • Entgegen einer verbreiteten Anschauung ist Zitronen- oder Limettensaft sehr gesund für die Mundhöhle. Mit etwas Wasser verdünnt, ist der Saft eine ausgezeichnete Mundspülung und reinigt auch das Zahnfleisch.

Kartoffeln

Ja wär hätte das gedacht, Kartoffel sollen antiviral sein?  Ja und sie können noch so viel mehr. 
Kartoffeln haben einen schlechten Ruf, und das schon viel zu lange. Kartoffeln werden fälschlich beschuldigt, Übergewicht, Diabetes, Krebs, Candidabefall und manches mehr zu verursachen, während sie in Wirklichkeit alle diese Leiden rückgängig machen könnten.

Kartoffel
Gut zu wissen

Es geht auch nach wie vor das Gerücht, Kartoffeln seien als Nachtschattengewächse giftig. Aber Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und andere Nachtschattengewächse verschlimmern Leiden wie Arthritis nicht.

Die Haut der Kartoffel gehört zu den besten Nährstoffquellen überhaupt, ein Wunderwerk, reich an Aminosäuren, Eiweiß und sekundären Pflanzenstoffen.

Darüber hinaus sind Kartoffeln Gehirnnahrung, die für Erdung und emotionale Stabilität sorgen.

  • Kartoffeln sind gut für Diabetiker, weil sie den Blutzucker stabilisieren.
  • Sie sind von Natur aus reich an Kalium und Vitamin B6 und liefern Aminosäuren in reicher Fülle, speziell Lysin in hoch bioverfügbarer Form.
    Lysin ist ein starker Schutzwall gegen Krebs, Leberkrankheiten, Entzündungen sowie gegen Viren wie EBV und den Erreger der Gürtelrose, die hinter vielen anderen Krankheiten stecken wie Autoimmunerkrankungen, Gelenkschmerzen, rheumatoide Arthritis und so weiter.
  • Kartoffeln wehren Leberkrankheiten ab, stärken die Nieren, beruhigen Nerven und den Verdauungstrakt.
Sie sind wirksam gegen Viren, Pilze und Bakterien und sorgen mit Koenzymen und anderen Kofaktoren und bioaktiven Stoffen dafür, dass wir gesund bleiben und weniger unter Stress leiden.
Tipps
  • Achtet auf biologische Erzeugung 
  • Kartoffel am besten dämpfen, so behalten sie die Nährstoffe optimal, was die heilsamen Eigenschaften verstärkt
  • Bei Fieberbläschen kann man zur Linderung eine rohe Kartoffelschiebe auflegen
  • Kartoffeln fangen die schädlichen Wirkungen von WLAN-, Handystrahlen und anderen elektromagnetischen Feldern ab. Sie absorbieren und neutralisieren sogar unerfreuliche emotionale Energien, die wir tagsüber aufschnappen und mit nach Hause bringen.
    Kartoffel aussuchen – in einer Schale im Haus/Küche aufstellen. Diese Kartoffel alle 5-7 Tage erneuern – nicht essen! 

Zwiebeln

Wenn wir die antibakteriellen Eigenschaften der Zwiebel richtig nutzen möchten, müssen wir ihr mehr Raum in unserem Leben geben. Manche wenden hier ein, dass sie Zwiebeln nicht gut vertragen, aber Zwiebeln wirken – entgegen der verbreiteten Ansicht – nicht reizend, sondern sind von hohem gesundheitlichem Wert. Wenn Zwiebeln schlecht vertragen werden, liegt das meist an der Besiedelung des Darms mit Bakterien, die da nichts zu suchen haben. Die Zwiebeln selbst gehen gegen diese Bakterien vor, und wenn die absterben, kann das mit Unbehagen verbunden sein.

Zwiebeln gehören zu den besten Mitteln der Natur gegen diese Fehlbesiedelung und wer an so etwas leidet, sollte unbedingt die Kräfte der Zwiebeln nutzen, zumal sie auch die körpereigene Produktion, von Vitamin B12 begünstigen.

Natürliches Antibiotika

Der Gehalt am Schwefel in der Zwiebel ist einer der Faktoren, die Zwiebeln zu einem natürlichem Antibiotika macht. 

Weitere bemerkenswerte Wirkungen der Zwiebel sind: Abbau von Strahlenfolgen, Vertreibung von Viren und die Bindung und Ausscheidung von giftigen Pflanzenschutzmitteln und Metallen.
Weitere Vorteile

Schwefel Gelenkschmerzen sowie degenerative Erkrankungen der Gelenke, er fördert die Reparatur von Sehnen und Bindegewebe.

Wer an Eisenmangel leidet sollte Zweifel essen –
der Schwefel verlangsamt den Verlust des Eisens.

Zwiebeln verjüngen die Haut und schützen die Lunge durch ihren hohen Gehalt an den Spurenelementen Zink, Mangan, Jod und Selen.

Zwiebeln sind wunderbar bei Erkältung und Grippe sowie wie bei bakteriellen Lungenentzündungen.

Wenn Sie Raucher waren und etwas gegen die Schädigung Ihrer Lunge unternehmen möchten –
hilft die Zwiebel.

Bei Geschwüren im Darm entfaltet sie ihre entzündungshemmende Kraft, sodass Geschwüre besser abheilen.

Tipps
  • Immer wenn ihr etwas nicht besonders gesunden essen wollt solltet ihr eine Zwiebeln dazu essen. (keine  Röstzwiebel)

  • Wenn ihr auswärts essen geht, neutralisiert euch die mit Zwiebel im Salat mögliche Grippe- und Noroviren oder verdorbener Nahrungsmittel.

  • Wenn ihr oft friert und nur schwer warm werdet, kalte Hände und Füße habt – hilft euch die Zwiebel für eine bessere Durchblutung. Tägliche eine essen hilft! 
Erkältung Grippe und Co

Bei verstopfter Nebenhöhlen und überhaupt 
bei Erkältung und Grippe könnt ihr ein Gesichtsdampfbad mit Zwiebeln machen:

Gehackte Zwiebel in eine Schüssel mit gut warmem bis heißem Wasser geben, ein Handtuch über den Kopf legen und die Dämpfe einatmen. Das wirkt wunderbar abschwellend und schleimlösend.

Ingwer

Tag für Tag gibt es viele Stressauslöser für uns, in diesem Reaktionsmodus müssen wir bleiben wenn wir die grassierende Beschleunigung überleben wollen. Allerdings neigen wir zur Überreaktion wenn wir nicht zwischendurch auch mal Ruhe finden. Ingwer ist ganz wichtig, um uns in dieser Verfassung wieder auf den Boden zu holen.

Ingwer
Krampflöser 

Die krampflösende Wirkung des Ingwers ist kaum zu übertreffen. Eine Tasse Ingwertee löst Verkrampfungen des Magens und anderswo in Muskeln und Organen und die Wirkung hält bis zu zwölf Stunden an.

Ingwer  lindert auch Spannungskopfschmerzen und sorgt für den Abtransport überschüssiger Milchsäure.

Wusstet ihr das schon?

Milchsäure entsteht nicht nur bei körperlicher Anstrengung sondern auch schon bei Stress.

Ingwer hat über 60 Mineralstoffe und Spurenelemente, weit über dreißig zum Teil noch unentdeckten Aminosäuren und gut fünfhundert Enzymen und Koenzymen, die im Verbund unsere ständige Reaktionsbereitschaft dämpfen.


Er lindert Stress, repariert unsere DNA, fördert die körpereigene Produktion von Vitamin B12.

Ingwer hat mit seiner seiner antiviralen, antibakteriellen und antiparasitären Wirkung seinen Ruf als Stärker unseres Immunsystems wirklich verdient!
Tipps
  • Die Zeit des Vollmondes macht den lngwertee um fünfzig Prozent wirksamer.
  • Wenn Sie vor einem Bad lngwerwasser oder lngwertee trinken verstärkt das die Heilkraft des Bades.
  • Besonders gut ist Ingwer vor und bei wichtigen Entscheidungen.

Kurkuma

Kurkuma oder Gelbwurz fördert unser Wohlbefinden auf jede nur erdenkliche Art. Bekannt ist,
dass Kurkuma bis zu drei Prozent Curcumin enthält, den gelben Pflanzenfarbstoff, der auch für die entzündungshemmenden Eigenschaften dieser Pflanze verantwortlich ist.

Kurkuma ist eine wunderbare Unterstützung für unser Immunsystem wenn es darum geht Eindringlinge wie etwa Viren zu beseitigen.

Die Kurkumawurzel enthält entzündungshemmende Substanzen, die überschießende Entzündungs-
reaktionen auf pathogene Einflüsse dämpfen. 
kurz, Kurkuma ist wunderbar für alles Entzündliche und deshalb Schmerzhafte im Körper, seine es die Nerven, das Gehirn oder die Gelenke.

Kurkuma wirkt nicht nur gegen Entzündungen, sondern verbessert auch die Durchblutung.

Auch wer mit chronischen Histaminreaktionen zu kämpfen hat oder das Blut  wegen Leber oder Kreislaufschwäche überlastet ist sollte mehr Kurkumagewürz in seinen Alltag einbringen.

Kurkuma reduziert das schlechte Cholesterin und vermehrt das gute, hemmt Tumoren und Zysten und kann praktisch alle Krebsarten vorbeugen.

 

Tipps
  • Bei Husten, Halsweh, Erkältung, Grippe und Nebenhöhlenentzündungen können ihr den  Kurkuma und Ingwershot zubereiten. Das wirkt schleimlösend und auswurffördernd und beschleunigt die Heilung. Den Shot findet ihr hier.

     

  • Nach schwerer körperlicher Arbeit oder Sport nehmt  Kurkuma in Form von Tee, Gewürz, Saft oder Nahrungsergänzungsmittel zu euch es verkürzt die Erholungsphase der stark beanspruchten Muskeln, Bändern und Gelenke und wirkt entzündungshemmend.

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